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Qualität zählt

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Gesundheitsbewusstsein oder die Regeln religiöser Gemeinschaften erfordern bei manchen Produkten eine genaue Dokumentation der Herstellungsverfahren. So werden in vielen Ländern Lebensmittel nachgefragt, die „koscher“ oder „halal“ sein müssen. Die Produktionssysteme müssen diese Vorschriften berücksichtigen und umsetzen. Durch kontrollierte und dokumentierte Verfahrensweisen erhält jeder Verbraucher genau die Lebensmittelqualität, die zu seinem Leben gehört. Und natürlich ist die hohe Qualität von Herstellungsprozessen messbar: Schonend verarbeitete Rohstoffe unter modernen und hygienisch optimalen Produktionsbedingungen zeichnen sich durch höhere Nährstoffgehalte aus – eine unmittelbar spürbare positive Auswirkung auf die Gesundheit der Konsumenten. Auch wirtschaftlicher Erfolg ist diesen Produkten sicher, denn Hygiene bewirkt, dass weniger Produktbeanstandungen oder Rücklaufe auftreten.

Qualitätskontrolle geht überall

Damit die Qualität stimmt, runden Kontroll- und Inspektionsmaßnahmen das Leistungsspektrum der Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinenhersteller ab. Nur mit der durchgängigen Überwachung des Produktionsprozesses können mögliche Fehlerquellen erkannt und betroffene Produkte sofort ausgeschleust werden. Die Kontrollmaßnahmen umfassen beispielsweise die Temperatur- und Zeitüberwachung bei den Erhitzungsverfahren zur Haltbarmachung von Säften oder Babynahrung. Analysen von Textur und Farbe der Produkte gehören ebenso zum Programm wie die Prüfung der Verpackung auf korrekten Verschluss und ordnungsgemäß integrierte Codierung und Haltbarkeit.

Gute und fundierte Qualitätsdaten sind eine Beruhigung. Mit den abgespeicherten Daten aus den Steuerungen und der Betriebsdatenerfassung kann der Prozess minutiös verfolgt werden, die Wege der Produktbestandteile sind nachvollziehbar, und die Rahmenbedingungen für genau abgepackte und gekennzeichnete Produkte sind geschaffen.
 

Bildquelle : Fotolia

Menzel, Margret
Menzel, Margret
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